Handlung
Im Gegensatz zu anderen Star-Trek-Serien spielt "Deep Space 9" primär auf einer ehemaligen cardassianischen Raumstation, die unter dem Kommando von Commander (später Captain) Benjamin Sisko steht. Die Entdeckung eines stabilen Wurmlochs zum Gamma-Quadranten macht die Station zum strategischen Drehkreuz und bringt die Besatzung in Kontakt mit den „Propheten“ sowie dem bedrohlichen Dominion. Was als diplomatischer Vorposten beginnt, entwickelt sich über sieben Staffeln zu einem epischen Epos über den verheerenden Dominion-Krieg, der die gesamte Föderation erschüttert. Die Serie zeichnet sich durch düstere, zusammenhängende Handlungsstränge und moralische Grauzonen aus, in denen Themen wie Religion, Besatzung und die Schattenseiten der Politik vertieft werden. Am Ende muss Sisko seine Rolle als Abgesandter der Propheten akzeptieren und ein großes Opfer bringen, um den Frieden in der Galaxis zu sichern.
Mein Kommentar
Obwohl ich ein großer Fan des Franchise bin, ist diese Serie eine herbe Enttäuschung. Der extrem zähe Start und der Mangel an Dynamik haben mich jedes Mal wieder abgeschreckt. Es gibt so viel besseres Material im Star-Trek-Kosmos, dass ich hier nach mehreren Versuchen endgültig das Handtuch geworfen habe.