Handlung
In der zweiteiligen Stephen-King-Verfilmung "The Langoliers" (1995) erwacht eine kleine Gruppe von Passagieren während eines Nachtflugs und stellt fest, dass alle anderen Menschen an Bord spurlos verschwunden sind. Nach einer Notlandung in Bangor finden sie eine gespenstisch leblose Welt vor, in der Geräusche echoarm klingen, Essen keinen Geschmack hat und die Zeit buchstäblich stillzustehen scheint. Der Pilot Brian Engle und der mysteriöse Mr. Toomey begreifen bald, dass sie durch einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum in der unmittelbaren Vergangenheit gelandet sind, die nun von den "Langoliers" – furchterregenden, alles verschlingenden Kreaturen – aufgefressen wird. Die Überlebenden müssen einen Weg finden, das Flugzeug erneut durch den Zeitriss zu steuern, bevor die Welt um sie herum komplett ausgelöscht wird. Trotz der heute oft kritisierten, gealterten CGI-Effekte gilt die vierteilige Miniserie (oft als Zweiteiler ausgestrahlt) wegen ihrer beklemmenden Atmosphäre und der psychologischen Spannung unter den Gestrandeten als Kult-Klassiker der 90er.
Mein Kommentar
Eine gut gemachte Mini-Serie, die lediglich durch ein paar langatmige Passagen und ein eher enttäuschendes Ende ausgebremst wird, daher anstatt Top nur ein Naja von mir.