Zusammenfassung
In Prometheus begibt sich eine Expedition im Jahr 2093 auf eine Reise zu einem fernen Mond, um den Ursprung der Menschheit bei den „Konstrukteuren“ zu finden. Vor Ort entdeckt das Team unter der Leitung von Elizabeth Shaw jedoch keine friedlichen Schöpfer, sondern die Überreste einer biologischen Massenvernichtungswaffe. Während der Androide David eigene, moralisch fragwürdige Experimente mit einer mysteriösen schwarzen Flüssigkeit durchführt, gerät die Mission außer Kontrolle. Die Forscher werden mit einer Bedrohung konfrontiert, die nicht nur ihr Leben, sondern die gesamte Existenz der Erde gefährdet. Am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis, dass die Schöpfer uns vernichten wollten, und Shaw macht sich auf die Suche nach dem „Warum“.
Mein Kommentar
Man darf nicht den Fehler machen, Prometheus mit den Vorgängern zu vergleichen. Er steht für sich selbst. Erst bei der dritten Sichtung erschlossen sich mir die Nuancen, die den Film letztlich doch sehenswert machen.