Die Serie untersucht die kontroverse Hypothese, dass außerirdische Besucher bereits in der Antike die Erde besuchten und die menschliche Zivilisation maßgeblich beeinflussten. Anhand von archäologischen Funden, monumentalen Bauwerken wie den Pyramiden und alten religiösen Texten wird versucht, Beweise für diese „Prä-Astronautik“ zu finden. Experten wie Giorgio Tsoukalos interpretieren dabei rätselhafte Artefakte und Legenden als technologische Hinterlassenschaften fremder Wesen. Kritiker werfen der Show zwar oft mangelnde Wissenschaftlichkeit vor, doch sie genießt seit Jahren Kultstatus für ihre spannenden Spekulationen über den Ursprung der Menschheit. Jede Folge stellt dabei die zentrale Frage, ob wir wirklich allein im Universum sind oder ob unsere Vorfahren bereits Kontakt zu den Sternen hatten.
Mein Kommentar
Anfangs noch faszinierend, verliert die Show im Verlauf leider massiv an Glaubwürdigkeit. Ähnlich wie bei Akte X wirkt die Handlung irgendwann künstlich gestreckt, wodurch der Unterhaltungswert zugunsten von absurden Theorien und offensichtlicher Pseudowissenschaft sinkt. Dennoch Hut ab vor Giorgio Tsoukalos und Erich von Däniken. Letzterer ist ja leider kürzlich verstorben. Man muss ihnen lassen, dass sie wirklich aufrichtig von ihren Thesen überzeugt zu sein scheinen, was der Sache trotz aller Skepsis eine gewisse Authentizität verleiht.