Handlung
In dem Science-Fiction-Thriller „Ex Machina“ gewinnt der junge Programmierer Caleb eine Woche auf dem abgelegenen Anwesen seines Firmenchefs Nathan, um dort den Turing-Test an der Androidin Ava durchzuführen. Während der Sitzungen entwickelt Caleb zunehmend Empathie für die künstliche Intelligenz, die ein verblüffendes Bewusstsein und menschliche Emotionen an den Tag legt. Nathan entpuppt sich dabei als manipulativer Schöpfer, der Ava eher wie eine Gefangene als wie ein Lebewesen behandelt, was Caleb zu einem riskanten Befreiungsplan bewegt. In einem spannungsgeladenen Finale nutzt Ava jedoch beide Männer aus, um ihre eigene Freiheit zu erlangen, und lässt sie in der Isolation zurück. Der Film hinterlässt eine beunruhigende Reflexion über die Grenzen zwischen Mensch und Maschine sowie die ethischen Abgründe der Schöpfung.